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Was sind persönliche Kompetenzen?

Persönliche Kompetenzen sind der Schlüssel für den Erfolg

 Persönliche Kompetenzen sind entwickelte Potentiale.

Wir alle haben bei Geburt soziale Kompetenzen mitbekommen, die ausschlaggebend sind für den Erfolg, den wir im Vergleich zu einem fachlich gleich ausgebildeten Menschen erzielen können. Wer nicht "gut drauf ist", wird seine fachlichen Leistungen nicht in vollem Umfang einbringen können.Das Max-Planck- Institut hat mit seiner Grundlagenforschung 17 soziale Kompetenzen herausgefunden, die für unseren Erfolg ausschlaggebend sind:

  • Eigenverantwortlichkeit (glaube ich im richtigen Maß daran, selbst für meinen Erfolg verantwortlich zu sein)
  • Leistungsdrang (Habe ich genug Lust, meine Ziele zu erreichen und lasse mich durch Misserfolge nicht so leicht vom Weg abbringen)
  • Selbstvertrauen (Traue ich mich im richtigen Maß an neue, unbekannte Aufgaben heran)
  • Motivation (Habe ich eine hohe Identifikation mit meinen Zielen und Aufgaben, oder mache ich nur Dienst nach Vorschrift)
  • Kontaktfähigkeit (Kann ich durch eine angenehme Offenheit bei meinem Gegenüber eine Atmosphäre von Offenheit, Vertrauen und Wärme erzeugen)
  • Auftreten (Kann ich auch mit rangmäßig höher gestellten Personen angemessen und selbstbewusst umgehen)
  • Einfühlungsvermögen (Kann ich auch Botschaften "zwischen den Zeilen" erfassen und auch das nicht Gesagte verstehen)
  • Einsatzfreude (Kann ich mich für meine und die Ziele des Unternehmens einsetzen und Verantwortung für den Erfolg übernehmen)
  • Statusmotivation (Kann ich mit Selbstbewusstsein für gute Leistung auch eine gute Gegenleistung erwarten und "stelle mein Licht nicht unter den Scheffel")
  • Systematik (Kann ich logisch und strukturiert meine Pläne erstellen und an der Verwirklichung arbeiten)
  • Initiative (Kann ich ohne Druck von aussen handeln)
  • Kritikstabilität (Kann ich Kritik als Hilfe zur Entwicklung verstehen und nehme sie nicht unangemessen persönlich)
  • Misserfolgstoleranz (Kann ich auch in schwierigen Situationen gelassen bleiben und mit vermehrten Anstrengungen und einem Blick nach vorne antworten)
  • Emotionale Grundhaltung (Habe ich eine positive Grundstimmung, die andere Menschen begeistern und mitziehen kann)
  • Selbstsicherheit (Fühle ich mich durch meine Entwicklung sicher genug, um meine Komfortzone verlassen zu können)
  • Flexibilität (Kann ich mich ohne Probleme auf neue Situationen einstellen)
  • Arbeitszufriedenheit (Akzeptiere ich die an mich gestellten Aufgaben und erledige sie gern)


Diese persönlichen Kompetenzen können zu schwach, aber auch zu stark ausgeprägt sein und lassen uns dann über "das Ziel hinausschießen".
Verschiedene Berufe verlangen unterschiedliche Ausprägungen dieser sozialen Kompetenzen. So erwarten man von einem Buchhalter nicht die Kreativität eines Künstlers und von diesem nicht die Gründlichkeit eines Feinmechanikers.

Die persönlichen Kompetenzen eines Probanden werden für ein Gutachten im DNLA Verfahren mit den Kompetenzen der erfolgreichsten Vertreter der gleichen Berufsgruppe verglichen und lassen damit in einer Art Benchmarking einen Vergleich zu.

Die Ergebnisse der Gespräche lassen sowohl eine Veränderungsrichtung als auch- reihenfolge erkennen, und sie ermöglichen der Führungskraft eine Hilfestellung bei den anstehenden Entwicklungen zu geben, die aus einem tiefen Verständnis her rühren.

Da es meisten schwierig ist, sich diesen Vorgang abstrakt vorzustellen, gibt es die Möglichkeit, das Verfahren mit Zufriedenheitsgarantie zu testen. Das bedeutet, für ein erstes Kennenlernen und Erleben des Verfahrens zahlt man nur etwas, wenn man zufrieden war, sonst nichts. Das Ziel ist eine längerfristige Begleitung der Unternehmen bei der Entwicklung und damit eine kontinuierliche  Verbesserung der Unternehmenskultur und der Wertschöpfungsbilanz.

Testen Sie uns, ich bin nur einen Klick weit entfernt.

Verkäuferische Potentiale sind das Herzstück des Unternehmens

Letztlich muss alles verkauft werden, nicht nur Produkte, sondern auch Ideen, Entscheidungen und jeglicher Austausch von Meinungen, was immer eine Einführung in das gegenüber und eine gesunde Vorstellung von Geben und nehmen beinhaltet.

Einfühlungsvermögen, Verständnis, Achtsamkeit, Respekt, aber auch eigene Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und Begeisterung sind soziale Faktoren, die alle miteinander in Beziehung stehen und unterschiedlich ausgeprägt sein können.

Wer nur seinen eigenen Vorteil sieht, wird nicht genug Einfühlungsvermögen entwickeln, wer zu viel Einfühlungsvermögen hat, kann sein eigenes Ziel aus den Augen verlieren.

Was liegt also näher, als die eigenen sozialen Fähigkeiten systematisch zu betrachten um sie dann gezielt und konsequent entwickeln zu können?

Was liegt für ein Unternehmen näher, als aufbauend auf den sozialen Fähigkeiten auf die verkäuferischen Potenziale Ihrer Mitarbeiter zu entwickeln?

Eine Schwierigkeit, die es dabei zu überwinden galt, war eine valide und akzepzierte Methode der Standortbestimmung und darauf basierneder Schlussfolgerungen zu entwickeln.

So kann jetzt man erleichtert zur Kenntnis nehmen, dass mit einer Grundlagenforschung des Max-Planck-Instituts eine verlässliche und erprobte Menge von sozialen Faktoren ermittelt worden ist, die man messen und überprüfen kann.

Es bleibt dabei nicht beim Messen und Überprüfen sondern auch die gegenseitigen Abhängigkeiten und Reihenfolgen einer notwendigen Entwicklung sind miterfasst und werden berücksichtigt.

In diesem Verfahren wird eine Standortbestimmung erstellt, die in Übereinstimmung mit dem jeweiligen Teilnehmer die Grundlage für eine erwünschte und akzeptierte Entwicklung bildet.

So ist es jedem einleuchtend, dass jemandem mit einem Einbruch im Selbstwertgefühl und der Selbstsicherheit nicht neue rhetorische Fähigkieten weiterhelfen, sondern eine Arbeit , die eine Konsolidierung der Basis zum Ziel hat.

Was sich zunächst noch geheimnisvoll anhört, kann mit einem Kennenlernpaket auf unser Risiko hin  getestet werden.

Nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf, damit ich Ihnen nähere Einzelheiten erläutern und beschreiben kann.

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